Warum "versteckt" sich InnerDunkel im InnerLicht?

 

Vielleicht kennst Du die Geschichte von Garuda, dem mächtigen adler-ähnlichen Reittier von Vishnu.

Er blendete alles wie ein großes, loderndes Feuer, und sein Glanz glich dem Feuer am Ende der Yugas. Seine Augen waren so hell wie Blitze. Gleich nach seiner Geburt wuchs sein Körper zu riesiger Größe heran, und er erhob sich mit lautem Gebrüll in den Himmel wie ein zweites Meeresleuchten.

Mahabharata, 1. Buch, Kapitel 23

 

Als die Götter dieses Licht sehen kommt Panik auf, doch Feuergott Agni erklärt, dass Garuda nicht Feind, sondern Helfer ist und sie begrüßen ihn in ihrer Mitte.

Der Adler erkennt, dass seine Erscheinung ihnen Angst macht und er VERMINDERT seine Energie und Pracht.

 

Der Augenblick für seinen großen Auftritt ist noch nicht gekommen. Garuda lernt, seine mächtige Ausstrahlung gezielt einzusetzen.

 

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Liebste Göttin!

 

Wir alle sind gerade an unterschiedlichen Stationen auf unserem ureigensten Weg. Wenn Du Dich daran zurück erinnerst, was vor 10 Jahren für Dich stimmig, gut und richtig war und was Du heute dafür hältst, sind das vielleicht zwei sehr verschiedene Paar Schuhe. Du entWICKELst Dich, wächst und wirst freier.

So wie jede Deiner Schwestern auf IHREM ureigensten Weg. So unterschiedlich die Wege und Stationen auch sein mögen.

 

Wenn Du zu den gesegneten Menschen gehörst, die eine Leidenschaft haben, dann hast Du vielleicht schon einmal erlebt, dass Deine Lust und Dein Interesse an diesem Thema andere vielleicht ein wenig überrumpelt, irritiert oder überfordert. Das sind die Augenblicke, in denen es klüger ist, Dein Feuer zu bündeln und den rechten Moment dafür abzuwarten. Es gilt zu erkennen, wann & wie Du durch Deine Leidenschaft, Sichtweise oder Begabung DEINEN Beitrag leisten kannst.

 

Mir geht es nicht darum mich zu teilen, sondern alle Teile zusammen zu fügen. Die Hellen UND die Dunklen.

Mir geht es nicht darum micht zu verstecken oder mein Licht (bzw. in diesem Fall wohl eher „meine Dunkelheit“) unter den Scheffel zu stellen, sondern darum, den Weg zu bereiten und Frauen dort abzuholen, wo sie gerade sind. Und das ist anfangs für viele die Affinität zum InnerLicht. Und wenn sie weiter gehen möchten, tiefer, dann begleite ich sie beim Eintreten ins InnerDunkel.

 

Mit den Worten von einer lieben Bekannten:

"Ich hab nicht mehr das Bedürfnis anderen auf Biegen und Brechen, das was ich mache unter die Nase zu reiben, ob sie es nun wissen wollen, oder nicht.

Aber denen, die danach fragen, denen sag ich’s gerne..."

 

 

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